Die Idee sprueht.

Die Geschichte?

M.S.: „Unser Vater hat den Betrieb als kleinen Handwerksbetrieb 1967 in Schalkenmehren gegründet. Damals war es eine reine Kfz-Werkstatt. Bereits vier Jahre später nahm er den angebotenen Händlervertrag mit Simca an und verlagerte den Standort nach Daun. Nachdem aus Simca/Chrysler Talbot wurde, wechselten wir zu Ford. Als ich vor meinem Schulabschluss stand wusste ich, dass ich im Büro arbeiten wollte. Also nahm ich das Angebot von meinem Vater, ....“

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Die Idee der Übernahme?

M.S.: „Die Option der Übernahme wurde uns von unserem Vater bereits in jungen Jahren angeboten. Es vergingen einige Jahre bis wir uns sicher waren, ob wir diesen Schritt gehen wollten. Zudem waren wir uns damals auch nicht sicher, ob unser Vater, als echter Macher, wirklich die Ruder los lassen würde ...“

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Der Kunde muss begeistert sein.

Wer hat Sie unterstützt?

M.S.: „Die Familie stand immer hinter uns. Auch unsere beiden Schwestern wissen es zu schätzen, dass wir den Betrieb weiterführen. Wichtig ist natürlich auch die Unterstützung durch die Partner...“

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Der Antrieb?

M.S.: „Mein Bruder und ich sind im Denken sehr ähnlich, wir ergänzen uns in unseren Kompetenzen und von daher haben wir doppelte Power und uns die Übernahme zugetraut. Unser Ziel ist es, unser Autohaus als Familienbetrieb weiterzuführen. Das macht uns Spaß, den Mitarbeitern macht es Spaß und die Kunden fühlen sich wohl!“

Der Einstieg?

M.S.: „Nachdem Peter mit dem Meisterbrief nach Hause kam, bin ich wieder für ein Jahr zur Schule gegangen und habe den Kfz-Betriebswirt absolviert. Somit hat er das technische Wissen und ich das kaufmännische. Unser Vater hat uns auch kontinuierlich in die Geschäftswelt eingeführt. Bei wichtigen Geschäftsterminen und Verhandlungen,...“

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Lackierarbeiten.

Gab es Rückschläge?

M.S.: „In dem Sinne nicht. Natürlich ist man traurig, wenn ein Stammkunde doch mal ein anderes Fabrikat kauft. Umso mehr freut man sich aber, wenn er wieder zurück kommt! Und ja, man schläft auch schon mal schlechter, es ist doch sehr viel persönlicher Einsatz gefordert und viel Kapital gebunden...“

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Oldtimer. Mitarbeiter.
Chemikalien.

Was schätzen Sie an der Region?

M.S.: „Hier kennt man sich noch. Wir sind ein Familienbetrieb und das ist Eifeltypisch und das wird geschätzt. Hier plaudern die Nachbarn vor der Haustür und so halten wir es auch im Autohaus. Wir sagen: Der Kunde darf nicht nur zufrieden, er muss begeistert sein.“

Die Vorteile der eigenen Existenzgründung?

M.S.: „Man fällt Entscheidungen selber und muss nicht auf andere warten. Man ist der Macher seines eigenen Erfolges.“

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Man ist der Macher seines eigenen Erfolgs.

Welche Ratschläge haben Sie für Existenzgründer?

M.S.: „Man muss stark sein, an sich glauben und Durchhaltevermögen haben und man muss mit Neid umgehen können. Viele sehen nur, dass man Chef ist und nicht, was alles dahintersteckt, wie die Zeiten, in denen man 7 Tage die Woche durcharbeitet. Das Kapital das man bindet, die Verantwortung die man trägt.“

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Haben Sie ein Lebensmotto?

M.S.: „Ja, jeden Tag auf‘s neue: Lebe deine Möglichkeiten.“

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